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Wie die Generation Y Beruf und Familie vereinbaren will

Wie wollen junge Frauen und Männer Beruf und Familie vereinbaren? Welchen Stellenwert haben familienfreundliche Arbeitgeber? Das waren zentrale Fragen des „Generation Y“-Checks von „Erfolgsfaktor Familie“. An der Online-Umfrage nahmen im September und Oktober 2014 insgesamt 4.166 Frauen und Männer zwischen 18 und 34 Jahren teil. Mit der Online-Umfrage hat „Erfolgsfaktor Familie“ ein Stimmungsbild der jungen Menschen in Deutschland ermittelt, die heute oder in Zukunft Ausbildung, Studium und Beruf mit Familie vereinbaren wollen. Das Bundesfamilienministerium bedankt sich ganz herzlich bei allen Umfrage-Teilnehmerinnen und Teilnehmern.


Die zentralen Ergebnisse

 

Vereinbarkeit ist für junge Frauen und Männer entscheidend

Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat für die Generation Y eine sehr große Bedeutung. 97 Prozent der Befragten geben an, dass es für sie zu einem guten Leben gehört, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Dabei ist das Thema Männern genauso wichtig wie Frauen. Auch für die Befragten mit Kindern und ohne Kinder ist eine gute Vereinbarkeit ähnlich bedeutend.

 

  

Partnerschaftliche Aufteilung ist der jungen Generation wichtig 

Wichtigste Voraussetzung um Kinder zu bekommen, ist für fast alle eine verlässliche Partnerschaft. Auch auf eine partnerschaftliche Aufteilung kommt es vielen an: 83 Prozent sagen, dass für sie eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit eine wichtige oder sehr wichtige Voraussetzung sei.

 

 

Starkes familiäres Engagement sollte für einen Vater selbstverständlich sein 

Bei der Rolle, die Väter spielen sollten, ist sich die junge Generation sehr einig. Fast alle Befragten (98 Prozent) sind der Meinung: Ein starkes familiäres Engagement sollte für einen Vater selbstverständlich sein. Und fast neun von zehn Befragten (88 Prozent) finden, dass Väter Familienaufgaben genauso gut übernehmen können wie Mütter.

 

 

Teilzeitbeschäftigung beider Partner wird befürwortet

Als sinnvolles Arbeitsmodell befürworten mehr als die Hälfte (59 Prozent) eine Teilzeitbeschäftigung beider Partner, damit sie sich die Aufgaben im Job und in der Familie gleichberechtigt aufteilen können.

 

 

Alleinverdienermodell nicht mehr gewünscht

Das Alleinverdienermodell hat hingegen für viele ausgedient: Der Großteil der Befragten ist dagegen, dass der eine Partner sich um das Einkommen kümmern sollte, während der andere sich den Familienaufgaben widmet.

 

 

Um diese Lebensentwürfe zu realisieren, wünscht sich die Generation Y familienfreundliche Arbeitgeber und vor allem flexible Arbeitszeiten

Die Erwartungen an die Arbeitswelt sind hoch: 97 Prozent ist es wichtig oder sehr wichtig, einen Arbeitgeber zu haben, der es ermöglicht, Familien- und Berufsleben gut zu vereinbaren. Mehr als drei Viertel der jungen Frauen und Männer (84 Prozent) ist Familienfreundlichkeit genauso wichtig oder sogar noch wichtiger als die Höhe ihres Gehalts. Wenn sie sich die Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt von heute anschauen, fällt ihr Zeugnis jedoch eher negativ aus. Sieben von zehn Befragten halten Arbeitgeber für wenig oder gar nicht familienfreundlich.

 

 

Flexible Arbeitszeiten gefragt

Besonders Flexibilität ist dieser Generation wichtig. Fast acht von zehn Befragten (77 Prozent) geben an, dass sie sich eine Familiengründung eher zutrauen würden, wenn sie flexible Arbeits- oder Studienzeiten nutzen könnten. Mit Abstand folgen mobile Arbeits- oder Studienmöglichkeiten (58 Prozent) sowie ein betriebliches oder hochschulnahes Betreuungsangebot (55 Prozent).

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